Das Pittsburgh Symphony Orchestra und Manfred Honeck auf internationaler Tournee (April 2026)

PITTSBURGH SYNPHONY ORCHESTRA UND MUSIKDIREKTOR MANFRED HONECK
IM SOMMER 2026 AUF INTERNATIONALER TOURNEE
3 WOCHEN DURCH EUROPA

 

Gastsolist|innen:
Alexandre Kantorow, Augustin Hadelich, Anne-Sophie Mutter und Bruce Liu

Im Sommer 2026 werden sich das Pittsburgh Symphony Orchestra und Musikdirektor Manfred Honeck auf ihre 11. gemeinsame internationale Tournee begeben.

Im Verlauf der Tournee werden vom 26. August – 10. September 13 Konzerte in 9 verschiedenen Städten stattfinden: In Merano, Salzburg, Warschau, Hamburg, Luzern, Köln, Amsterdam, Essen und Wien.
Das Repertoire umfasst Werke von Adams, Barber, Brahms, Dvorak, Penderecki, Rachmaninoff, Schulhoff/Honeck/Ille, Shostakovich, Carlos Simon und Szymanowski und spiegelt die künstlerische Bandbreite des Orchesters wider.

Die Tournee bildet einen eindrucksvollen Auftakt in eine vielversprechende Saison 2026/27 des PSOs und Manfred Honeck. Diese umfasst 9 Künstler|innendebüts, 3 Weltpremieren, 2 US-Premieren, 3 Auftragskompositionen, 3 Co-Auftragskompositionen und 10 PSO-Premieren. Darüber hinaus widmet sich das Orchester einem besonderen Gedenken an Beethovens Todestag sowie einem Mozart-Festival. Hier können Sie einen Ausblick auf diese Saison erhalten. Wenn Sie den Livestream des Konzertes in der New Yorker Carnegie Hall im Dezember 2025 hören möchten, klicken Sie hier.

Bevor das Pittsburgh Symphony Orchestra und Manfred Honeck die Europa Tournee antreten, gibt es ein weiteres Highlight: Anfang Juli 2026 erscheint das neuste Album bei Reference Recordings, welches Antonín Dvorâks 9. Sinfonie (»Aus der Neuen Welt«) und Carlos Simons Four Black American Dances umfasst.


„Nach fast 19 gemeinsamen Jahren inspiriert mich nach wie vor am meisten das tiefe Vertrauen und die Neugier, die wir als Orchester miteinander teilen“, sagte Musikdirektor Manfred Honeck. „Diese Saison spiegelt diesen Geist der künstlerischen Mission und ihre Intensität wider, in der wir Seite an Seite stehen, um uns gegenseitig herauszufordern und zu inspirieren. Ich bin unermüdlich auf der Suche nach der wesentlichen Bedeutung der Musik und bin unseren wunderbaren Musikern dankbar, dass sie sich dieser Erforschung so hingebungsvoll widmen.“ 

Die erste internationale Tournee des Pittsburgh Symphony Orchestra fand 1947 statt. In den vergangenen 79 Jahren bereiste das PSO Afrika (Kanarische Inseln), Asien, Australien, Europa, Puerto Rico und Südamerika.

Pittsburgh, gelegen im Bundesstaat Pennsylvania an der Ostküste der USA, zählt zu den kulturell reichsten Städten der Welt. Der Downtown Bereich der Stadt, wo auch das PSO beheimatet ist, gilt als eines der dichtesten Kulturviertel Nordamerikas. Jährlich finden dort rund 4.000 Vorstellungen statt – von Oper und Ballett über Broadway-Musicals bis hin zu experimentellem Theater und Konzerten. Die lebendige lokale Kunst- und Kulturszene prägt das kulturelle Selbstverständnis der Stadt maßgeblich, und das Pittsburgh Symphony Orchestra bildet neben dem Carnegie Museum of Arts und dem Andy Warhol Museum eines ihrer zentralen künstlerischen Institutionen. Seinen unverwechselbaren Pittsburgh-Klang entiwckelte das Orchester in den vergangenen Jahrzehnten in der Zusammenarbeit mit Dirigentenpersönlichkeiten wie William Steinberg, André Previn, Lorin Maazel und Mariss Jansons.


PITTSBURGH SYMPHONY ORCHESTRA EUROPA-TOUR 2026 REPERTOIRE UND KALENDER


 REPERTOIRE:

Adams, Short Ride in a Fast Machine

Barber, Violinkonzert

Brahms, Klavierkonzert Nr. 1

Dvorak, Sinfonie Nr. 9

Penderecki, Violinkonzert Nr. 2, “Metamorphosen”

Penderecki, Agnus Dei

Rachmaninoff, Rhapsody on a Theme of Paganini

Schulhoff/Honeck/Ille, Five Pieces

Shostakovich, Sinfonie Nr. 5

Carlos Simon (*1986), Four Black American Dances

Szymanowski, Konzertovertüre


KALENDER

 

26. August
Meran, Italien, Kurhaus
Südtirol Festival
Alexandre Kantorow, Klavier
Schulhoff/Honeck/Ille; Rachmaninoff; Shostakovich
27. August
Salzburg, Österreich, Großes Festspielhaus
Salzburger Festspiele
Alexandre Kantorow, Klavier
Schulhoff/Honeck/Ille; Rachmaninoff; Shostakovich
29. August
Warschau, Polen, National Philharmonic
Bruce Liu, Klavier
Szymanowski; Rachmaninoff; Dvorak
30. August
Warschau, Polen, National Philharmonic
Alexandre Kantorow, Klavier
Brahms; Shostakovich
1. September

Hamburg, Deutschland, Elbphilharmonie
Alexandre Kantorow, Klavier
Brahms; Shostakovich

2. September
Hamburg, Deutschland, Elbphilharmonie
ProArte
Augustin Hadelich, Violine
Simon; Barber; Dvorak
3. September
Luzern, Schweiz, Kultur & Kongresszentrum
Lucerne Festival
Alexandre Kantorow, Klavier
Brahms; Shostakovich
4. September
Luzern, Schweiz, Kultur & Kongresszentrum
Lucerne Festival
Anne-Sophie Mutter, Violine
Adams, Penderecki; Dvorak
6. September
Köln, Deutschland, Philharmonie
ProArte
Anne-Sophie Mutter, Violine
Adams; Penderecki; Dvorak
7. September
Amsterdam, Niederlande, Concertgebouw
Alexandre Kantorow, Klavier
Simon; Rachmaninoff; Dvorak
8. September
Essen, Deutschland, Philharmonie
Alexandre Kantorow, Klavier
Adams; Rachmaninoff; Dvorak
9. September
Wien, Österreich, Konzerthaus
Augustin Hadelich, Violine
Adams; Barber; Dvorak
10. September
Wien, Österreich, Konzerthaus
Alexandre Kantorow, Klavier
Brahms; Shostakovich
Hier können Sie den Kalender als PDF herunterladen.

Omer Meir Wellber dirigiert Wagners »Lohengrin« an der Hamburgischen Staatsoper (April 2026)

Am 03.04., 06.04. und 11.04. wird Omer Meir Wellber an der Hamburgischen Staatsoper mit Wagners »Lohengrin« zu erleben sein.


Über die Inszenierung:

Peter Konwitschnys epochemachende Inszenierung situiert Wagners Oper in einem überdimensionierten Klassenzimmer aus wilhelminischer Zeit. Konwitschnys Deutung markiert ein zentrales Moment neuer Wege in der Wagner-Rezeption der letzten Jahrzehnte, indem sie sowohl Ideen- und Zeitgeschichtliches thematisiert als auch die Handlung spannungsreich umsetzt. Humorvoll, spielerisch, gleichzeitig scharf in der Analyse von Wagners Partitur spürt die Produktion präfaschistischen Tendenzen und der Sehnsucht nach einer charismatischen Erlösergestalt nach. Doch die Utopie einer besseren Welt erfüllt sich nicht. Die Zeichen stehen auf Krieg. Erlösung bleibt aus. Drastische Klangwelten nehmen ihren Lauf und verkehren eine anfängliche Hoffnung in ihr Gegenteil – das Klassenzimmer als Metapher für die Dialektik der Aufklärung.
Uraufgeführt wurde die Romantische Oper am 28. August 1850 am Großherzoglichen Hoftheater in Weimar. Die Hamburger Inszenierung feierte am 18. Januar 1998 Premiere.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Kent Nagano dirigiert die Philharmonia London mit Mahlers »Auferstehungssinfonie« (März 2026)

Kent Nagano dirigiert am 20. März die Philharmonia London mit Mahlers »Auferstehungssinfonie«.

In seinen eigenen Programmnotizen zur Uraufführung der Sinfonie beschreibt Mahler die emotionale Achterbahnfahrt des Werks: Der erste Satz stellt eine Beerdigung dar. Es folgen Sätze, die glückliche Erinnerungen schildern, gefolgt von der Angst, das Leben möge überhaupt keinen Sinn haben. Doch Trost spendet die Sopranistin, die singt: »Ich komme von Gott, und zu Gott kehre ich zurück.« Im monumentalen Finale bekräftigen Solisten und Chor: „O glaube, du bist nicht umsonst geboren!“

Nagano entschied sich dazu, Mahlers zutiefst spirituelles Werk mit einem Gesang der mittelalterlichen Äbtissin und Visionärin Hildegard von Bingen einzuleiten. Dieser Gesang, der etwa 750 Jahre vor Mahlers Sinfonie komponiert wurde, besingt dasselbe Lied des Glaubens und der Erlösung.


Kent Nagano – Dirigent
Jane Archibald – Sopran
Christina Bock – Mezzosopran
Philharmonia Orchestra
Philharmonia Chorus

 

HILDEGARD OF BINGEN O vis aeternitatis

MAHLER Sinfonie Nr. 2, »Auferstehung«

 

Midori und die Festival Strings Lucerne auf gemeinsamer Japan-Tour (März 2026)

Der März bringt eine groß angelegte gemeinsame Japan-Tour von Midori und den Festival Strings Lucerne unter der Leitung von Daniel Dodds mit sich, die insgesamt acht Konzerte, unter anderem in Tokio, Takamatsu und Osaka umfasst. Midori wird mit Mendelssohns Violinkonzert in e-moll, Op. 64 zu erleben sein.


Konzertübersicht

13. März  | 18:30 
Takamatsu, Japan 

Rexxam Hall (Kagawa Prefectural Hall)

14. März  | 14:00
Matsumoto, Japan
Kissei Bunka Hall 

25. März | 15:00
Nagoya, Japan
Aichi Prefectural Arts Theatre Concert Hall 

17. März | 19:00
Takasaki, Japan
Takasaki Art Theater

18. März | 19:00
Tokyo, Japan
Suntory Hall

20. März | 14:00
Osaka, Japan
Symphony Hall 

21. März | 15:00
Tokorozawa, Japan
Tokorozawa Muse 

23. März | 19:00
Sapporo, Japan
Sapporo Concert Hall

Max Volbers auf USA Tournee mit Debüt in der Carnegie Hall (März 2026)

Im März begibt sich Max Volbers gemeinsam mit Concerto Köln und Shunske Sato auf eine USA-Tournee. Konzerte finden am 13.03. in San Diego, am 14.03. in San Francisco und am 15.03. in Berkeley statt, bevor Max Volbers am 18.03. als besonderes Highlight sein Debüt in der Carnegie Hall feiern wird. Weitere Informationen zu diesem Konzert finden Sie hier.


Grand Tour

Telemann Auszüge aus der „Klingenden Geographie“

Mrs Philharmonica Sonata sesta in G-Dur (Bearbeitung für Streichorchester)

J.S. Bach Violinkonzert in d-Moll, BWV 1052R

Giuseppe Sammartini Blockflötenkonzert in F-Dur

Händel Concerto Grosso in F-Dur, Op. 6, Nr. 9

Vivaldi Konzert in a-Moll für zwei Violinen, Streicher und Continuo, RV 522


Das Konzert in der Carnegie Hall wird auf dem Carnegie Hall Live Programm, einer Kooperation der Carnegie Hall und WQXR live übertragen.

 

Midoris Debüt-Album bei PENTATONE erscheint am 06. März (März 2026)

Midori präsentiert gemeinsam mit den Festival Strings Lucerne unter der Leitung von Daniel Dodds und dem Pianisten Özgür Aydin ihr Debüt- Album bei PENTATONE mit Werken von Schumann: Das Violinkonzert und Werke für Violine und Klavier von Clara und Robert Schumann, das zwei eng miteinander verbundene künstlerische Stimmen hervorhebt.


Über das Album

Im Mittelpunkt steht Robert Schumanns Violinkonzert in d-Moll, das 1853 komponiert wurde, aber mehr als achtzig Jahre lang nicht veröffentlicht wurde, nachdem Clara Schumann und Joseph Joachim seinen Platz in seinem Vermächtnis in Frage gestellt hatten. Lange Zeit von seiner bewegten Geschichte und einer problematischen Uraufführung im Jahr 1937 überschattet, hat das Konzert erst in letzter Zeit Anerkennung als kraftvolles und unverwechselbares Spätwerk gefunden, das heute für seine emotionale Tiefe und expressive Offenheit geschätzt wird.

Auf dem Programm stehen außerdem Robert Schumanns 5 Stücke im Volksstil, Op. 102 und 3 Romanzen, Op. 94 – lyrische Miniaturen aus seinem bemerkenswert produktiven Jahr 1849 – sowie Clara Schumanns 5 Romanzen, Op. 22, die Joachim gewidmet sind und nach Jahrzehnten der Vergessenheit nun wieder vollständig in das Repertoire aufgenommen wurden. Zusammen offenbaren diese Werke eine künstlerische Welt, die von Intimität, Aufrichtigkeit und Klarheit des Ausdrucks geprägt ist und Robert Schumanns Überzeugung widerspiegelt, dass es die Aufgabe des Künstlers sei, „Licht in die Dunkelheit der Menschenherzen zu bringen“.

Weitere Informationen sowie die CD selbst finden Sie hier.

 

Omer Meir Wellber leitet zwei neue Produktionen an der Hamburgischen Staatsoper (März 2026)

Im März kommen zwei neue Produktionen unter Omer Meir Wellbers musikalischer Leitung an der Hamburgischen Staatsoper auf die Bühne: Am 1. März feiert »Peter und der Wolf von St. Pauli« im Schmidts Tivoli Premiere. Am 15. März folgt »Die große Stille«, ein Musiktheaterprojekt, das Mozarts Musik in einem futuristischen Kontext neu interpretiert.


Peter und der Wolf von St. Pauli

Das Philharmonische Staatsorchester und das Schmidts Tivoli bringen mit Peter und der Wolf von St. Pauli gemeinsam einen der spektakulärsten Kriminalfälle aus der Geschichte der Hansestadt auf die Bühne – der Wolf ist hier der Kiezmörder Werner „Mucki“ Pinzner, der in den 80er Jahren das Hamburger Rotlichtmilieu in Angst und Schrecken versetzte. Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber, Journalist Axel Brüggemann und Martin Lingnau, Komponist und künstlerischer Leiter im Schmidt, rollen den Fall anhand von Original-Dokumenten und Zeugenaussagen neu auf und verwandeln ihn in einen musikalischen Bühnen-Krimi zu Prokofjews weltberühmter Musik. So hat man den Kiez noch nie gehört!
Die Vorstellung bildet den Auftakt für die Kooperation Frack off! mit den Schmidt-Theatern! Weitere Termine folgen am 02.,04. und 18. März.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Die große Stille

Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber und Regisseur Christopher Rüping tun sich zusammen, damit wir Mozarts Musik vielleicht doch noch einmal erleben können wie zum allerersten Mal. Ein hoher Anspruch, für den sie sich ganz weit weg vom Planeten Erde in eine weit entfernte Zukunft begeben. Dort existiert eine kleine Gruppe von Menschen, die dank Mozart noch eine letzte Verbindung zur längst vergangenen Erde aufrechterhält. Die Musik des vormaligen Komponistenstars ist ihr täglicher Ritus, der daran gemahnt, was es heißt, ein Mensch zu sein; und zu bleiben. Christopher Rüping entwirft ein theatrales Szenarium in einer weit entlegenen Welt, die ganz anders zu sein scheint als die, in der wir heute leben. Was ist der Mensch und wie reagiert er, wenn etwas noch nie da Gewesenes eintritt? Es wird sich zeigen, was der Mensch noch zu sein vermag, wenn nichts Menschliches ihn mehr umgibt. Und dann – wird es irgendwann still.
Die Produktion ist bis April zu erleben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Uraufführung von David Philip Heftis «Aus Licht gewoben» in der Elbphilharmonie (Februar 2026)

Am 2. März 2026 erklingt in der Elbphilharmonie Hamburg erstmals die neue Komposition »Aus Licht gewoben – Reflexionen für Violine und Violoncello« von David Philip Hefti. Das Werk wurde eigens für die beiden herausragenden Musikerpersönlichkeiten Hellen Weiß (Violine) und Gabriel Schwabe (Violoncello) geschrieben, die es an diesem Abend zur Uraufführung bringen. Weitere Informationen über das Konzert finden Sie hier.


Über das Werk:

»Aus Licht gewoben« entfaltet einen vielschichtigen Dialog zwischen den beiden Streichinstrumenten. In fein differenzierten Klangfarben, schillernden Texturen und dichten motivischen Verflechtungen entsteht ein musikalisches Gewebe, das von Transparenz und Intensität zugleich geprägt ist. Licht erscheint hier nicht als bloße Metapher, sondern als kompositorisches Prinzip: Strahlende Obertonspektren, fragile Linien und energetische Verdichtungen durchziehen das Werk und formen einen Spannungsbogen von großer poetischer Kraft.

Die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Hellen Weiß und Gabriel Schwabe war Ausgangspunkt und Inspiration für die Komposition. Beide Musiker zählen zu den profiliertesten Interpreten ihrer Generation und stehen für interpretatorische Präzision, Ausdruckstiefe und klangliche Raffinesse – Qualitäten, die in »Aus Licht gewoben« auf besondere Weise zur Geltung kommen.

 

Mit der Uraufführung in der Elbphilharmonie Hamburg erhält das Werk seinen ersten öffentlichen Resonanzraum in einem der bedeutendsten Konzertsäle Europas. Die Premiere markiert einen weiteren wichtigen Akzent im zeitgenössischen Kammermusikschaffen von David Philip Hefti.

Weitere Informationen zum Werk finden Sie hier. Außerdem finden Sie hier einen Artikel über die Entstehungsgeschichte des Werkes im Magazin »The Strad«.

Max Volbers im Beethoven-Haus Bonn und beim Moritzburg Festival (Februar 2026)

Am 01. März wird Max Volbers zusammen mit Duo-Partner Alexander von Heißen (Cembalo) mit dem gemeinsamen Programm „Foreign Masters“ in der Konzertreihe „Young Stars“ im Beethoven-Haus Bonn zu hören sein. Mit dem gleichen Programm tritt das Duo zwei Tage später, am 03. März, im Rahmen der Meisterkonzerte des Moritzburg Festivals auf dem Dresdener Schloss Albrechtsburg auf.


FOREIGN MASTERS

Das Programm zeigt London im 18. Jahrhundert als internationale Musikmetropole. Es erzählt von zehn Komponisten, die die Kulturszene prägten und lädt dazu ein, bekannte und vergessene Werke dieser Zeit neu zu entdecken.

Es erklingen Werke von Georg Friedrich Händel, Arcangelo Corelli, Giuseppe Sammartini, James Paisible, Johann Pepusch, Giuseppe Alberti u.a.

 

Kent Nagano an der Opera de Paris (Februar 2026)

Am 24. Februar dirigiert Kent Nagano die Premiere von »Nixon in China« and er Opera de Paris. Weitere Vorstellungen sind für März und April angesetzt.


Über die Oper:

1972 besuchte Richard Nixon Mao Zedong in China und markierte damit den Beginn einer Annäherung zwischen den Vereinigten Staaten und China vor dem Hintergrund des Kalten Krieges. Fünfzehn Jahre später wählte der amerikanische Komponist John Adams diese Episode als Thema für seine erste Oper, deren Partitur sich durch ihren rhythmischen Puls, schillernde Farben und intensive Lyrik auszeichnet.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Besetzung:

Thomas Hampson, Richard Nixon
Renée Fleming, Pat Nixon
John Matthew Myers, Mao Zedong
Caroline Wettergreen, Chiang Ch’ing
Joshua Bloom, Henry Kissinger

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