Midori

Violine

Midori ist eine visionäre Künstlerin, Aktivistin und Pädagogin, die die Verbindung zwischen Musik und der menschlichen Erfahrung an sich erkundet sowie erweitert und somit traditionelle Grenzen sprengt, welches sie zu einer der herausragenden Geigerinnen unserer Tage macht.

 

Seit über 35 Jahren gerühmt für ihre atemberaubende, intensive musikalische Zwiesprache mit ihrem Publikum ist sie international unterwegs zu den großen Orchestern. Sie spielte bereits u.a. mit dem London Symphony Orchestra, Chicago Symphony Orchestra und dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Berliner Philharmonikern, Wiener Philharmonikern und dem Mahler Chamber Orchestra. Sie arbeitete mit bedeutenden Musikern wie Claudio Abbado, Leonard Bernstein, Emanuel Ax, Zubin Mehta, Christoph Eschenbach, Mariss Jansons, Paavo Järvi, Omer Meir Wellber, Yo-Yo Ma und Susanna Mälkki.

 

Midoris vielseitige Diskographie bei u.a. Sony Classical, Ondine und Onyx umfasst Aufnahmen u.a. von Schostakowitsch, Bloch, Janáček und Sibelius sowie die mit dem Grammy Award ausgezeichnete CD von Hindemiths Violinkonzert mit dem NDR Sinfonieorchester und Christoph Eschenbach und Bachs Sonaten und Partiten, was in Schloss Köthen auch für DVD (Accentus) aufgezeichnet wurde.

 

Midori engagiert sich zutiefst für die Förderung humanitärer und bildungspolitischer Ziele. Sie hat mehrere gemeinnützige Organisationen gegründet und leitet diese, darunter Midori & Friends, die Musikprogramme für Jugendliche und Gemeinden in New York City anbietet, und MUSIC SHARING, eine in Japan ansässige Stiftung, die sowohl westliche klassische als auch japanische Musiktraditionen in das Leben junger Menschen bringt, indem sie Programme in Schulen, Institutionen und Krankenhäusern präsentiert. In Anerkennung solcher Verpflichtungen dient sie als Friedensbotschafterin der Vereinten Nationen.

 

Midori wurde 1971 in Osaka geboren und begann bereits im frühesten Alter Geige zu spielen, zunächst unter der Anleitung ihrer Mutter Setsu Goto. Als Zubin Mehta sie 1982 das erste Mal spielen hörte, lud er sie als Überraschungssolistin für das Silvesterkonzert der New York Philharmonic ein, bei welchem der Grundstein für eine Karriere gelegt wurde.

 

Sie spielt eine Guarnerius del Gesù ‘ex-Huberman’ von 1734. Ihre vier Bögen stammen aus den Häusern Dominique Peccatte, François Peccatte und Paul Siefried.

Besuchen Sie auch www.midori-violin.com/.

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