Pittsburgh Symphony Orchestra und Music Director Manfred Honeck veröffentlichen neue Aufnahme (April 2020)

Das Pittsburgh Symphony Orchestra und Music Director Manfred Honeck veröffentlichen im Mai 2020 die Aufnahme von Tschaikowskys Sinfonie Nr. 4 und der Uraufführung des Doppelkonzerts für Klarinette und Fagott des erfolgreichen amerikanischen Komponisten Jonathan Leshnoff. Solisten des Doppelkonzertes sind der Soloklarinettist des Orchesters Michael Rusinek und die Solofagottistin des Orchesters Nancy Goeres. Die SACD-Veröffentlichung wurde in der Heinz Hall for the Performing Arts, der Heimat des Orchesters, aufgenommen.

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Manfred Honeck am Theater an der Wien mit Beethovens Fidelio (März 2020)

Heute Abend wird die Inszenierung von Beethovens Fidelio (1806) am Theater an der Wien, dirigiert von Manfred Honeck, auf ORF 2 und myfidelio.at übertragen. Regie führt Christoph Waltz.

“Bereits seit Wochen waren die Vorstellungen ausverkauft, aber auf Grund der aktuellen Situation mussten per Erlass sämtliche Bühnen des Landes geschlossen werden. Trotz schwieriger Umstände konnte gemeinsam mit den Vereinigten Bühnen Wien und Christoph Waltz die Produktion für das Fernsehen realisiert werden. “ ORF2, 20.3.2020

20. März um 22:30 auf ORF2 – Weitere Informationen finden Sie hier.

20. März um 19:00 auf myfidelio.at – Weitere Informationen finden Sie hier.

Manfred Honeck bei BR KlassikPlus (März 2020)

Donnerstag, den 12. März um 19:05 hören Sie Manfred Honeck, Music Director des Pittsburgh Symphony Orchestra, im Gespräch über die Musikwelt und Interessantes vor und hinter den Kulissen bei BR KlassikPlus.

Hier können Sie die Sendung auf BR Klassik hören.

Pittsburgh Symphony Orchestra und Manfred Honeck trauern um Maestro Mariss Jansons, Music Director des Orchesters von 1997-2004 (Dezember 2019)

Beim Konzert am Sonntagnachmittag in der Heinz Hall sprach Manfred Honeck mit einer Erinnerung an Jansons an das Publikum und führte das Orchester dann in einer Aufführung der Schubert Litanei auf das Fest Aller Seelen, D. 343 zu Ehren von Jansons, gefolgt von einer Schweigeminute.

“Unsere Herzen sind schwer und traurig über den Tod von Maestro Mariss Jansons, einem großen und geliebten Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra. Er war ein außergewöhnlicher Leiter, der das Orchester mit erstaunlicher Musik nicht nur in der Heinz Hall, sondern auch in den Hallen der ganzen Welt auf Tournee ins 21. Jahrhundert brachte”, sagte Melia Tourangeau, Präsidentin und CEO des Pittsburgh Symphony Orchestra. “Wir sind gezwungen, über seine Leidenschaft für das Musizieren nachzudenken und über seinen Aufruf, “jede Nacht so zu spielen, als ob du denkst, dass es deine letzte ist”. Wir sprechen seiner Frau Irina und ihrer Familie unser tiefstes Mitgefühl aus.”

Am 10. April 1995 gab das Pittsburgh Symphony Orchestra die Ernennung von Mariss Jansons zum achten Music Director des Orchesters als Nachfolger von Lorin Maazel bekannt. Die musikalische Partnerschaft dauerte bis in die Saison 2003-2004. Zum Zeitpunkt seiner Ernennung führten Jansons’ Auftritte und Aufnahmen mit dem Oslo Philharmonic, dem St. Petersburg (ehemals Leningrad) Philharmonic Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra dazu, dass die London Times ihn “einen der aufregendsten Dirigenten der Welt” nannte. Jansons erinnerte sich später: “Ich fühlte, dass es bereits ein gutes Orchester mit wunderbaren Spielern war, das sehr gut organisiert und verwaltet wurde, und obwohl ich zuvor im Osten Europas Musikdirigent war, hatte ich keine Erfahrung als Musikdirektor in Amerika. Deshalb dachte ich, aus diesen beiden Gründen wäre es toll für mich, nach Amerika zu gehen. Und ich muss sagen, dass ich völlig Recht hatte. Weil dies eine der schönsten Zeiten in meinem Leben war. Und die Community ist unglaublich nett.”

Das Pittsburgh Symphony Orchestra wird im Laufe dieser Woche eine umfangreiche Erinnerung an Jansons veröffentlichen.

Grammy Nominierungen für das Pittsburgh Symphony Orchestra (November 2019)

Die Aufnahme von Bruckners Symphonie Nr. 9 des Pittsburgh Symphony Orchestra wurde für drei Grammy Awards nominiert:

  • Best Orchestral Performance: Manfred Honeck, conductor (Pittsburgh Symphony Orchestra)
  • Best Engineered Album, Classical: Mark Donahue, engineer; Mark Donahue, mastering engineer (Manfred Honeck & Pittsburgh Symphony Orchestra)
  • Producer of The Year, Classical: Dirk Sobotka; Bruckner: Symphony No. 9 (Manfred Honeck & Pittsburgh Symphony Orchestra)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Weiter Information zu der Aufnahme finden Sie hier.