Omer Meir Wellber und das Philharmonische Staatsorchester Hamburg auf DLF Kultur (Januar 2026)
Auf dem Programm:
Auf dem Programm:
Omer Meir Wellber und das Staatsorchester Hamburg laden am 31.12.2025 um 11:00 Uhr zu einem außergewöhnlichen Silvesterprogramm in die Elbphilharmonie ein. Unter dem Titel Silvesterkonzert 2025 erwarten das Publikum Operettenklassiker von Johann Strauß, eine Uraufführung sowie ein humoreskes Überraschungswerk.
Das Konzert bildet zugleich den feierlichen Abschluss des Johann-Strauß-Jahres, das anlässlich seines 200. Geburtstags am 31. Dezember 2025 seinen Höhepunkt und Ausklang findet. Mit seiner ersten Saison setzt Omer Meir Wellber gemeinsam mit dem Orchester dabei auf eine musikalische Programmatik zwischen Tradition und zeitgenössischer Klangsprache.
Die Geigerin Midori tritt im Januar 2026 mit dem Cellisten Antoine Lederlin und dem Pianisten Jonathan Biss in einer Reihe von Kammermusikabenden auf. Auf dem Programm stehen , darunter die Piano Trios Nr. 1 in B-Dur, D. 898 und Nr. 2 in Es-Dur, D. 929, das Notturno für Klaviertrio in Es-Dur, D. 897 sowie die Fantaisie für Violine und Klavier in C-Dur, D. 934.
Midori ist seit Jahrzehnten eine prägende Figur der klassischen Musikszene. Neben ihren Auftritten mit internationalen Orchestern engagiert sie sich für .
Das Staatsorchester Stuttgart präsentiert am 7. und 8. Dezember 2025 in der Stuttgarter Liederhalle das Werk „Final(ment)e – Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester“ von David Philip Hefti. Dirigiert wird das Konzert von Generalmusikdirektor Cornelius Meister.
Die beiden Solisten, Alexander Kirn und Lennard Czakaj – die Solo-Trompeter des Orchesters – gestalten gemeinsam mit dem Staatsorchester eine besondere Klang- und Raumkonstellation: Das 2021 entstandene Doppel-Trompetenkonzert kreist um Themen wie Begegnung, Distanz und das Suchen nach Verbindung. Ein stetiges Accelerando strukturiert das dreiteilige Werk bis hin zu einem emphatischen Finale. Durch die räumliche Spielanordnung entsteht eine bewusst zugelassene Unschärfe im Zusammenspiel – ein zentrales Element der musikalischen Dramaturgie und Ausdruckskraft dieses Werks.
Die Aufführungen versprechen ein intensives Live-Erlebnis, in dem Musik nicht nur gehört, sondern auch räumlich gespürt werden kann – getragen von der Energie des Orchesters und der Präsenz der beiden Solisten.
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„Im 3. Philharmonischen Konzert begegnet uns Gustav Mahler in der sängerischen Interpretation durch Annika Schlicht und Benjamin Appl. Ella Milch-Sheriff hat sich von einigen seiner Lieder zu Neukompositionen inspirieren lassen. „Ich muss die richtige Balance finden“, beschreibt sie ihre Arbeit, „zwischen meiner Position als Komponistin im 21. Jahrhundert und den Texten aus Des Knaben Wunderhorn, die aus einer völlig anderen Zeit stammen.“ *** ÄNDERUNGSMITTEILUNG: Das 3. ZeitSpiel wird dirigiert von Keren Kagarlitsky, die kurzfristig Adam Fischer ersetzt. Im Anschluss rundet das 3. Philharmonische Konzert sein liedhaftes Programm – anstelle des ursprünglich angekündigten Konzertes für Orchester Sz 116 von Béla Bartók – mit Robert Schumanns 4. Sinfonie in d-Moll op. 120 ab.“
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Die Richard-Wagner-Akademie (RWA) der Dresdner Musikfestspiele folgt dem Wunsch einer Verstetigung der bisherigen Arbeiten von »The Wagner Cycles«. Das ambitionierte Ziel des Projektes ist die systematische Rekonstruktion von Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen« aus der Perspektive und mit Methoden der Historischen Aufführungspraxis. Aus diesem Arbeitsfeld heraus entstehen Workshop-Angebote, Publikationen und vieles mehr, die einen Wissenstransfer von der Musikwissenschaft in die Praxis ermöglichen. Dabei sollen diese Angebote zukünftig auch dem Nachwuchs und der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.
Mit thematisch sortierten Kurzvideos und YouTube Shorts sollen die künstlerischen und wissenschaftlichen Prozesse noch sichtbarer gemacht werden – und alle Mitwirkenden, Interessierte und Fans mit auf die Reise genommen werden: durch exklusive Insights, Probeneinblicke, Konzertimpressionen und Klangbeispiele.Finden Sie den Kanal hier.
Am 04.10.2025 wird Max Volbers gemeinsam mit dem neuen Bachschen Collegium Musicum unter der Leitung von Reinhard Goebel im Gewandhaus Leipzig zu hören sein. Im Mendelssohn-Saal erklingen an diesem Abend Werke von Heinrich Ignaz Franz Bieber, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und Johann Friedrich Fasch.
Max Volbers und Reinhard Goebel verbinden bereits zahlreiche gemeinsame Projekte, wie beispielsweise die Aufführung der Brandeburgischen Konzerte im Rahmen des Verbier Festival 2019.