Midori auf Tour (März 2016)

Vom 10. – 18. März 2016 tourt Midori mit ihrem Duo-Partner Özgür Aydin durch Deutschland. Auch Konzerte in Wien und London stehen auf dem Programm.

Ein besonderes Augenmerk gehört dabei dem Konzert im Wiener Ehrbar-Saal am 16. März, wo Werke zeitgenössischer Komponisten auf dem Programm stehen, u.a. mit Werken von Xenakis, Hartke und Saariaho.

Klicken Sie hier für ein Interview mit Midori vom 10. März auf BR Klassik.

Die Termine und Programme für die Recital-Konzerte sind:

10.März                          
Germering
, Stadthalle
Liszt: Soiree de Vienne d’apres Schubert „Waltz Caprice“ (transc. Oistrahk)
Elgar: Sonate op. 82

Schönberg: Fantasie op. 47
Strauss: Sonate Es-Dur op. 18

11. März
London, Wigmore Hall
Programm s. 10. März

12. März
Tübingen
, Festsaal der Universität
Programm s. 10. März

13. März                          
Zorneding
, Martinstadl
Programm s. 10. März

15. März                          
Wien
, Ehrbar-Saal
Programm s. 10. März

16. März                          
Wien
, Ehrbar-Saal
Xenakis: Dikhtas (1979)
Saariaho: Calices (2009)   
Schnittke: Sonate Nr. 3 (1994)

Davidovsky: Synchronism Nr. 9

Hartke: Netsuke (2011)               

Adams: Road Movies
(1995)

17. März                          
Berlin
, Konzerthaus
Programm s. 10. März

18. März                          
Kempten,
Stadttheater
Programm s. 10. März

Midori CD-Box erscheint bei Sony (Februar 2016)

Am 5. Februar 2016 erscheint bei Sony eine Auswahl von Midoris weltweit mit Preisen ausgezeichneten Aufnahmen bei Sony Classical, von denen einige nur in dieser Edition vorliegen und nicht mehr einzeln erhältlich sind.
Neben Einspielungen der bekanntesten Konzerte mit berühmten Orchestern und Dirigenten wie:

Dvořák: Konzert für Violine und Orchester a-Moll: New York Philharmonic, Zubin Mehta

Tchaikowsky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur: Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado

Mozart: Konzert für Violine, Klavier und Orchester: NDR Sinfonieorchester, Christoph  Eschenbach

Mendelssohn: Konzert für Violine und Orchester e-Moll: Berliner Philharmoniker, Mariss Jansons

enthält die Edition Aufnahmen mit ihrem langjährigen Begleiter Robert McDonald, wie ihr Debütalbum „Live at Carnegie Hall“, das Recital „Encore!“ und die Aufnahmen der Sonaten von Debussy, Poulenc, Saint-Saëns und Bartok. Alle CDs liegen mit originalem Cover vor.

Die CD können Sie hier käuflich erwerben.

Midori und Omer Meir Wellber gemeinsam auf Tour (Januar 2016)

Zusammen mit dem Filarmonico del Teatro La Fenice gehen die Geigerin Midori und der Dirigent Omer Meir Wellber vom 8. – 11. Januar 2016 auf Tour.

In Venedig, Baden-Baden, Dortmund und Eindhoven machen sie dabei Station.

Termine und Programme sind:

8. Januar
Venedig, Teatro La Fenice
Filarmonica del Teatro La Fenice
Tschaikowsky: Violinkonzert
Mahler: Symphonie Nr. 1 “Titan”

9. Januar                        
Baden-Baden, Festspielhaus
Filarmonica del Teatro La Fenice
Tschaikowsky: Violinkonzert
Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73

10. Januar                       
Dortmund, Konzerthaus
s. 9. Januar

11. Januar                       
Eindhoven, Muziekgebouw Frits Philips
Filarmonica del Teatro La Fenice
Tschaikowsky: Violinkonzert
Beethoven: Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Midori mit Mendelssohn in Berlin (Oktober 2015)

Kommenden Dienstag, den 3. November spielt die Geigerin Midori im Kammermusiksaal der Philharmonie:

Dienstag, 3. November, 20 Uhr, Philharmonie, Kammermusiksaal
Kammerakademie Potsdam, Antonello Manacorda
Mendelssohn: Violinkonzert e-Moll op. 64

Am 30. Oktober erscheint zudem ihre neue Solo-CD: Johann Sebastian Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo BWV 1001-1006 (Onyx) – ein Herzensprojekt.

Neben vielen anderen Engagements ist Midori in der Saison 2015-16 ein weiteres Mal in Berlin – mit einem Rezital im Konzerthaus – sowie in London und Wien zu Gast und geht im Januar 2016 mit der Filarmonica Teatro La Fenice aus Venedig und Omer Meir Wellber auf Tournee nach Baden-Baden, Dortmund und Eindhoven.

Midori – neue CD bei Onyx (September 2015)

Am 30. Oktober 2015 wird Midoris lang erwartete neue CD bei Onyx erscheinen. In den Studios des WDR Köln hat sie Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo BWV 1001-1006 eingespielt.
Bei Spotify und iTunes ist die Aufnahme bereits verfügbar.

Nachdem sie sich große Teile ihres Lebens mit dieser überragenden Musik auseinandergesetzt hatte, kam es anlässlich ihres 30-jährigen Bühnenjubiläums zu dieser Aufnahme.

Midori über ihr Herzensprojekt: „Bach hinterließ uns Kompositionen, die es den Interpreten abverlangen, bis an die äußersten Grenzen ihrer künstlerischen Fähigkeiten und technischen Raffinesse zu gehen. Zwar dauert es mehr als ein gesamtes Künstlerleben, diese Werke zu meistern und gänzlich zu verstehen, doch nach dreißig Jahren auf der Bühne hatte ich das Gefühl, langsam in der Lage zu sein, diesen respekteinflößenden und unschätzbar wertvollen Kompositionen gerecht werden zu können.“ Das Bach-Soloprogramm führte sie u.a. bereits in München, Wien, beim Lucerne Festival und in Japan auf; für 2016 sind weitere Konzerte geplant.

Neben vielen anderen Engagements ist Midori in der Saison 2015-16 zweimal in Berlin – einmal in der Philharmonie mit der Kammerakademie Potsdam und Antonello Manacorda und einmal mit einem Rezital im Konzerthaus – sowie in London und Wien zu Gast und geht im Januar 2016 mit der Filarmonica Teatro La Fenice aus Venedig und Omer Meir Wellber auf Tournee nach Baden-Baden, Dortmund und Eindhoven.

Midori gewinnt APAP Award 2015 (Januar 2015)

Midori ist die diesjährige Gewinnerin des diesjährigen namhaften APAP Award of Merit for Achievement in Performing Arts, welcher jedes Jahr von der Association of Performing Arts vergeben wird. Der Preis geht an „Menschen, deren Genie, Energie und Spitzenleistungen eine Kunstform definiert oder für das heutige Publikum neu definiert“. Unter den Preisträgern der vergangenen Jahre sind der Komponist Philip Glass, die Sängerin Jessye Norman und das Kronos Quartet.

Der Preis wurde am 12. Januar im Rahmen der 58. jährlichen APAP-Preisverleihung in New York im Rahmen der APAP NYC 2015 vergeben, bei der Veranstalter aus Nordamerika und über 30 verschiedenen Ländern zusammentreffen.

Midori – Benefizkonzert in Köln (November 2014)

Am 30. November spielte Midori mit dem Gürzenich Orchester Köln zugunsten der Lufthansa Help Alliance und „Wir helfen“. Auf dem Programm stand Tschaikowskys Violinkonzert, die Leitung hatte Michael Sanderling.

Die Kölner Presse ist begeistert: „In dem Augenblick, da – wie aus dem Nichts, in dichtem, intensivem Legato – die kadenzartige Hinführung zum Hauptthema von Tschaikowskys Violinkonzert kommt, ist Midori die leuchtende Zentralsonne auf dem Podium der Kölner Philharmonie. […] Midori spielt das populäre Werk hinreißend: mit phänomenaler Griffsicherheit, glasklarer Tongebung, großem melodischem Atem, größter Sorgfalt in der Artikulation der einzelnen Phrase. Da fällt kein einziger belangloser Ton ab. Und die Glut von Midoris G-Saite erwärmt die ganze Philharmonie. Denn tatsächlich steht nicht die Virtuosität, die einfach „da“ ist, im Vordergrund – die Solistin hat keinerlei Neigung zum Zirzensischen.“ Kölner Stadtanzeiger, 30. November 2014

„Midori verlieh dem Dauerbrenner eine neue Farbe, da sie nicht den effektvoll-„gezausten“ Interpretationen folgte (…). Sie gab dem Stück die Musik zurück und präsentierte eine klassizistische-schlanke, in allen Themen lyrisch atmende Version. Mit sanftem Leggiero-Zugriff und makelloser Technik meisterte sie die virtuosen Partien im Kopfsatz. In der großen Solo-Kadenz strahlte sie samt leuchtenden Flageoletts eine solche Ruhe aus, dass man sich bereits in einem anderen Stück wähnte.“ Kölnische Rundschau, 2. Dezember 2014

Lesen Sie hier ein Interview mit Midori im Kölner Stadtanzeiger: http://www.ksta.de/kultur/-klassik–musik-ist-das-fenster-zum-leben-,15189520,29016560.html

Midori: Konzerte in Wien und Washington (Oktober 2014)

Midoris Terminkalender führte sie im Oktober nach Wien, wo sie gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Cornelius Meister das Werk „Oskar (Towards a brighter Hue II)“ von Johannes Maria Staud spielte.
Wenige Monate zuvor spielte sie die Uraufführung dieses Werkes beim Lucerne Festival – ein Auftragswerk des Lucerne Festivals, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Konzerthaus Wien und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien.

Hören Sie hier ein Interview mit dem Komponisten Johannes Maria Staud über seine Komposition.

Am 30. Oktober war die Künstlerin in Washington zu Gast, wo sie mit dem National Symphony Orchestra unter der Leitung von Christoph Eschenbach Schumanns Violinkonzert spielte.

Midori – artiste étoile beim Lucerne Festival (August 2014)

Als „artiste étoile“ des diesjährigen Lucerne Festival gestaltet Midori im Rahmen des Festivals vier Konzerte. An zwei aufeinanderfolgenden Abenden spielt sie sämtliche Solosonaten und -partiten von Johann Sebastian Bach in der Franziskanerkirche. Mendelssohns Violinkonzert steht am 25. August auf dem Programm – Daniele Gatti leitet das Mahler Chamber Orchestra – und am 27. August präsentiert Midori die Uraufführung eines neuen Werks von Johannes Maria Staud – „composer-in-residence“ des Lucerne Festival, gemeinsam mit dem Luzerner Sinfonieorchester unter der Leitung von James Gaffigan.

22. August, Luzern, Franziskanerkirche
Bach: Sonate g-Moll BWV 1001
Bach: Sonate C-Dur BWV 1005
Bach: Partita d-Moll BWV 1004

23. August, Luzern, Franziskanerkirche
Bach: Sonate a-Moll BWV 1003
Bach: Partita h-Moll BWV 1002
Bach: Partita E-Dur BWV 1006

25. August, Luzern, KKL Konzertsaal
Mahler Chamber Orchestra, Daniele Gatti
Mendelssohn: Violinkonzert

27. August, Luzern, KKL Konzertsaal
Luzerner Sinfonieorchester, James Gaffigan
Johannes Maria Staud: Oskar (Towards a Brighter Hue II) Uraufführung

Nach dem Bach-Rezital am 22. August ist Midori bei der Lucerne Festival Lounge im Bourbaki am Luzerner Löwenplatz zu Gast und trifft am 26. August um 18.00 Uhr Festival-Intendant Michael Haefliger zum Künstlergespräch.

Weitere Informationen zu Midori beim Lucerne Festival finden Sie hier.

Festivalsommer (August 2014)

Unsere Künstler sind diesen Monat zu Gast bei diversen internationalen Festivals:

Midori:

22./23. August, Luzern, Franziskanerkirche (Lucerne Festival)
Bach: Sechs Sonaten und Partiten für Violine solo

25. August, Luzern, KKL Konzertsaal (Lucerne Festival)
Mahler Chamber Orchestra, Daniele Gatti
Mendelssohn: Violinkonzert

27. August, Luzern, KKL Konzertsaal (Lucerne Festival)
Luzerner Sinfonieorchester, James Gaffigan
Johannes Maria Staud: Oskar (Towards a Brighter Hue II) Uraufführung

Leonidas Kavakos:

7. August, Tanglewood (Tanglewood Festival)
Brahms: Sonate Nr. 1 G-Dur op. 78
Brahms: Klaviertrio Nr. 1 op. 8

Emanuel Ax – Klavier, Yo Yo Ma – Violoncello

9. August, Tanglewood (Tanglewood Festival)
Boston Symphony Orchestra, Stéphane Denève
Szymanowski: Violinkonzert Nr.   2

28. August, Edinburgh, Usher Hall (Edinburgh Festival)
Royal Concertgebouw Orchestra, Mariss Jansons
Rihm: Violinkonzert

David Philip Hefti:

19. August, Schloss Moritzburg (Moritzburg Festival)
David Philip Hefti: Monumentum Uraufführung

20. August, Schloss Moritzburg (Moritzburg Festival)
David Philip Hefti: Interaktion

24. August, Moritzburg, Evangelische Kirche (Moritzburg Festival)
David Philip Hefti: Lichter Hall

Kent Nagano:

21. August, Grafenegg, Wolkenturm (Grafenegg Festival)
Tonkünstler-Orchester
Jörg Widmann: Babylon-Suite für Orchester     Uraufführung
Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur
Mahler: Symphonie Nr. 4

Takács Quartet:

22. August, Edinburgh, Queen’s Hall (Edinburgh Festival)
Janáček: Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“
Smetana:
Streichquartett Nr. 1 „Aus meinem Leben“
Beethoven:
Streichquartett e-Moll op. 59/2

23. August, Edinburgh, Queen’s Hall (Edinburgh Festival)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Die Kreutzer-Sonate“
Barber: Adagio aus dem Streichquartett
Beethoven:
Streichquartett a-Moll op. 132

Jan Vogler:

1. August, Aurich (Musikalischer Sommer Ostfriesland)
Bach: Solosuite Nr. 3
Beethoven: Sonate A-Dur op. 69
Schostakowitsch: Sonate d-Moll op. 40
Iwan König, Klavier

9.-24. August (Moritzburg Festival)

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