Uraufführung von David Philip Heftis «Aus Licht gewoben» in der Elbphilharmonie (Februar 2026)

Am 2. März 2026 erklingt in der Elbphilharmonie Hamburg erstmals die neue Komposition »Aus Licht gewoben – Reflexionen für Violine und Violoncello« von David Philip Hefti. Das Werk wurde eigens für die beiden herausragenden Musikerpersönlichkeiten Hellen Weiß (Violine) und Gabriel Schwabe (Violoncello) geschrieben, die es an diesem Abend zur Uraufführung bringen. Weitere Informationen über das Konzert finden Sie hier.


Über das Werk:

»Aus Licht gewoben« entfaltet einen vielschichtigen Dialog zwischen den beiden Streichinstrumenten. In fein differenzierten Klangfarben, schillernden Texturen und dichten motivischen Verflechtungen entsteht ein musikalisches Gewebe, das von Transparenz und Intensität zugleich geprägt ist. Licht erscheint hier nicht als bloße Metapher, sondern als kompositorisches Prinzip: Strahlende Obertonspektren, fragile Linien und energetische Verdichtungen durchziehen das Werk und formen einen Spannungsbogen von großer poetischer Kraft.

Die enge künstlerische Zusammenarbeit mit Hellen Weiß und Gabriel Schwabe war Ausgangspunkt und Inspiration für die Komposition. Beide Musiker zählen zu den profiliertesten Interpreten ihrer Generation und stehen für interpretatorische Präzision, Ausdruckstiefe und klangliche Raffinesse – Qualitäten, die in »Aus Licht gewoben« auf besondere Weise zur Geltung kommen.

 

Mit der Uraufführung in der Elbphilharmonie Hamburg erhält das Werk seinen ersten öffentlichen Resonanzraum in einem der bedeutendsten Konzertsäle Europas. Die Premiere markiert einen weiteren wichtigen Akzent im zeitgenössischen Kammermusikschaffen von David Philip Hefti.

Weitere Informationen zum Werk finden Sie hier. Außerdem finden Sie hier einen Artikel über die Entstehungsgeschichte des Werkes im Magazin »The Strad«.

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