Herbert Blomstedt auf Dom-Tournee mit Bamberger Symphonikern (Juli 2017)

Der 90-jährige Herbert Blomstedt geht vom 19. – 22. Juli auf Tournee mit den Bamberger Symphonikern. Auf dem Programm im Bamberger, Würzburger und Passauer Dom sowie in der Basilika im österreichischen St. Florian steht Bruckners Symphonie Nr. 5.

Hier die Konzertdaten:

19. Juli Bamberger Dom

20. Juli Würzburger Dom

21. Juli Passauer Dom

22. Juli Basilika St. Florian

Finden Sie hier weitere Informationen zu den Konzerten.

 

 

Start der Herrenchiemsee Festspiele 2017 (Juli 2017)

Am Dienstag, 18. Juli, starten die Herrenchiemsee Festspiele 2017. Bis Sonntag, 30. Juli finden sie im Münster auf der Fraueninsel sowie im Spiegelsaal im Schloss Herrenchiemsee auf der Herreninsel statt.

Beim Eröffnungskonzert auf der Fraueninsel präsentieren Intendant Enoch zu Guttenberg, das Orchester der KlangVerwaltung sowie die Chorgemeinschaft Neubeuern Bachs Johannes-Passion.

Finden Sie hier die Termine und Konzertprogramme im Überblick.

Kent Nagano und Herbert Blomstedt dirigieren bei Festspielen in Norddeutschland (Juli 2017)

Der 90. jährige Herbert Blomstedt wird am 13. und 14. Juli gemeinsam mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester Konzerte in Lübeck und Rendsburg während des Schleswig-Holstein Musikfestivals geben. Auf dem Programm steht jeweils Bruckners 5. Symphonie.

Finden Sie Informationen zu den Konzerten hier.

Am 15. Juli sind Orchester und Dirigent mit dem gleichen Programm bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern in der Konzertkirche in Neubrandenburg zu Gast. Weiter Infos zum Konzert finden Sie hier.

Auch Kent Nagano dirigiert bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern: Am 15. Juli gastiert er in der Festspielscheune in Ulrichshusen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Auf dem Programm stehen Werke von Berlioz, Weber und Mendelssohn-Bartholdy. Weitere Infos hier.

Manfred Honeck dirigiert „Klassik am Odeonsplatz“ und geht mit PSO auf Europa-Tournee (Juli 2017)

Am Samstag, 15. Juli wird Manfred Honeck anlässlich von „Klassik am Odeonsplatz“ ein Konzert mit dem Percussionisten Martin Grubinger und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks dirigieren. Auf dem Programm stehen Werke von Dun, Corigliano, Hartl, Ziehrer, Dvorak und Schostakowitsch.

Finden Sie weitere Informationen dazu hier.

Das PSO und sein Music Director Manfred Honeck kommen auf Festival-Tournee nach Europa – Vom 28. August bis zum 8. September werden sie gemeinsam mit der Geigerin Anne Sophie Mutter, dem Bariton Matthias Goerne und dem Geiger Rainer Honeck Konzerte beim Rheingau Musik Festival, den Salzburger Festspielen, dem Grafenegg Festival, den BBC Proms, dem Lucerne Festival und schließlich dem Enescu Festival geben.

Es ist die siebte gemeinsame Europa-Tournee des PSO mit Manfred Honeck und das erste Mal, dass das PSO unter der Leitung von Manfred Honeck bei den Salzburger Festspielen konzertieren wird. Zuletzt war das Orchester dort 2003 mit Music Director Mariss Jansons zu Gast.

Finden Sie hier die Tourneetermine im Überblick.

Das PSO hat in Vorbereitung auf die Reise ein sehr anschauliches Tour-Video erstellt, das hier einsehbar ist.

Jan Vogler spielt Duo-Konzerte mit Hélène Grimaud (Juli 2017)

Am 7., 8. und 10. Juli wird der Cellist Jan Vogler gemeinsam mit der Pianistin Hélène Grimaud auf der Bühne stehen. Die beiden spielen im Schloss Neuhardenberg, beim Schleswig-Holstein Musikfestival sowie in Essen, beim Klavier-Festival Ruhr.

Es werden Werke von Schumann, Schostakowitsch, Debussy und Brahms auf dem Programm stehen.

 

Kent Nagano wird die Fackel 2020 weiterreichen: Der Music Director des Orchestre symphonique de Montréal leitet das Orchester noch für drei Saisons (Juni 2017)

Kent Nagano wird die Fackel 2020 weiterreichen: Der Music Director des Orchestre symphonique de Montréal leitet das Orchester noch für drei Saisons

MONTREAL, 29. Juni 2017: Heute gaben das Orchestre symphonique de Montréal (OSM) und Kent Nagano bekannt, dass der Dirigent nach einer langen Bedenkzeit das Angebot des OSM, seinen Vertrag als Music Director des Orchesters über 2020 hinaus zu verlängern, nicht annehmen wird.

“Wir sind entschlossen, unsere Beziehung zu Kent Nagano auch nach Ablauf der nächsten drei Jahre weiter zu pflegen, um dem Publikum und uns die Verbindung zu diesem Dirigenten, der dann 16 Jahre in Montreal tätig gewesen sein wird, auch in Zukunft zu garantieren”, kommentiert Lucien Bouchard, Vorsitzender des Board of Directors des OSM. Er betont weiterhin: „Mit seiner Persönlichkeit und Kreativität, seiner Führungsstärke und Disziplin hat Kent Nagano das Orchester entscheidend geprägt und zu einem unverkennbaren Klangkörper weiterentwickelt.“

„Das gesamte Orchester, sein Team und Vorstand und auch Montreal und Quebec können sehr stolz auf die Errungenschaften der Jahre der Zusammenarbeit sein“, sagte Kent Nagano. „Über die letzten Jahre haben wir es vollbracht, ein wunderbar vitales, finanziell stabiles, mutiges und innovatives Orchester zu formen, das die Bedeutung eines Symphonieorchesters für eine moderne Gesellschaft unterstrichen hat.  Nach anderthalb Dekaden als Music Director scheint der richtige Zeitpunkt gekommen zu sein, die Art der Zusammenarbeit zu verändern und die Entwicklungsperspektiven neu auszurichten. Das 21. Jahrhundert bleibt eine bewegte und bewegende, eine kreative und innovative Zeit für das OSM und die Stadt Montreal. Es bleiben noch viele aufregende Ziele und Projekte zu erfüllen.“

„Nun schauen wir in die Zukunft, denn es stehen uns noch drei spannende Saisons mit Kent Nagano bevor. Sie werden sicher die Erwartungen des Publikums mehr als erfüllen. Wir sind zuversichtlich, dass das OSM seiner schon reichen Geschichte weitere Meilensteine hinzufügen wird“, sagt Madeleine Careau, CEO des OSM.

Um einen reibungslosen Übergang sicher zu stellen, wird das OSM bald die Suche nach Naganos Nachfolger/in beginnen, da die meisten internationalen Orchester ihre Saisons lange im Voraus planen.

“Die Jahre mit Kent Nagano als Music Director des OSM sind und waren großartig und weder das Orchester noch das Publikum werden sie vergessen”, schließt Mr. Bouchard.

 

About the Orchestre symphonique de Montréal

Since its founding in 1934, the Orchestre symphonique de Montréal (OSM) has made a name for itself as a leading orchestra in Quebec and Canada. The OSM is a cultural ambassador of the highest order, having earned an enviable international reputation for its many quality recordings and tours. The OSM proudly upholds this tradition under the leadership of its current music director, Kent Nagano, by featuring innovative programming that aims to rejuvenate the orchestra’s repertoire and strengthen its connection with the community. Over the years, the OSM has gone on tour approximately 40 times and roughly 30 excursions in Canada and abroad. The Orchestra has more than 100 recordings to its name on the Decca, EMI, Philips, CBC Records, Analekta, ECM and Sony labels, as well as on its own label. These recording have earned some 50 national and international awards.

 

The Orchestre symphonique de Montréal is presented by Hydro-Québec.

Midori übernimmt zum akademischen Jahr 2018-19 einen Lehrstuhl im Fach Violine am Curtis Institute of Music in Philadephia (Juni 2017)

Mit der Übernahme des Lehrstuhls am Curtis Institute of Music tritt Midori in eine lange und geschichtsträchtige Tradition des Violinspiels und des starken Engagements für das Gemeinwesen.

„Wir sind überaus glücklich, Midori am Curtis Institute willkommen zu heißen“, sagt der Präsident der Musikhochschule Roberto Díaz. „Als weltweit bekannte Solistin, die ihren internationalen Konzertkalender mit sozialem Engagement und einem Einsatz für gemeinnützige Arbeit kombiniert, verkörpert sie das Ideal des Künstlers als engagierter Bürger, das wir unseren Studenten mitgeben wollen. Curtis schaut zurück auf eine lange Tradition von ausgezeichneten und aktiven Künstlern im Lehrkörper und Midoris Engagement dafür, Musik in unterversorgte Gemeinschaften zu bringen, passt wunderbar in unser sehr aktives Community-Engagement-Programm. Ich bin sicher, dass alle unsere Studenten – nicht nur die Geiger – von ihrer Präsenz hier profitieren werden.“

Neben der hervorragenden musikalischen Ausbildung, die das Curtis Institute bietet, war ein wichtiger Beweggrund für Midoris Entscheidung, nach Philadelphia zu wechseln, der Schwerpunkt der Hochschule auf gemeinnütziger Arbeit. Das Institut bietet seinen Studenten viele Möglichkeiten, über erstklassige Kunst mit lokalen und globalen Communities in Kontakt zu treten: von projektbezogenen Angeboten im Lehrplan, über postgraduale Stipendien hin zu Auftritten außerhalb des Instituts.

“Ich freue mich schon sehr darauf, nach Philadelphia zu wechseln und mit der Arbeit am Curtis Institute zu beginnen, an dieser Institution, die eine große Zahl von von mir sehr hoch geschätzten Musikern ausgebildet hat“, sagte Midori. „Den musikalischen Nachwuchs mit Unterrichtsstunden, Coachings und gemeinnützigen Aktivitäten zu fördern, war immer schon mit meiner Arbeit als Hochschullehrerin verbunden. Gemeinnützige Arbeit über Musik und die Zusammenarbeit mit jungen Musikern sind ein wichtiger Teil meiner Karriere, und ich freue mich darauf, mit meinen Studenten gemeinsam zu erkunden, wie wir als Künstler alle noch mehr Teil unserer Kultur und Gesellschaft werden können – besonders in Philadelphia. Mit der Rückkehr an die Ostküste werde ich außerdem auch wieder näher an New York City sein, wo ich aufwuchs und immer noch Familie habe. Außerdem befindet sich dort Midori & Friends, eine meiner Non-Profit-Organisationen.“

Bereits im akademischen Jahr 2017-18 wird Midori das Curtis Institute einige Male besuchen, um Meisterkurse zu geben, um bei auf Studenten ausgerichteten Aktivitäten dabei zu sein und um mit Studenten im Rahmen des Community-Engagement-Programm und der „Artist-Citizen“-Kurse der Hochschule zu arbeiten. Teil des ausgezeichneten Lehrkörpers des Curtis Institutes sind außerdem Shmuel Ashkenasi, Pamela Frank, Ida Kavafian, Aaron Rosand, und Arnold Steinhardt. Anmeldeinformationen finden sich ab Herbst unter www.curtis.edu.

In den letzten 14 Jahren war Midori Professorin an der Thornton School of Music der University of Southern California (USC), u.a. als Inhaberin des sehr geachteten Jascha Heifetz Chair. Davor war sie Teil des Lehrkörpers der Manhattan School of Music. Nach ihrem letzten Jahr als Professorin an der USC wird sie dieser Hochschule ab Herbst 2018 als Visiting Artist verbunden bleiben.

„Wir von der USC Thornton School sind Midori für die vielen Jahre innovativer Lehre und Führung äußerst dankbar. So berühmt sie international als Künstlerin ist, so sehr wird sie für ihre gemeinnützige Arbeit mit unterversorgten Kindern und Communities geschätzt, und bewundert für das Engagement, das sie ihren Studenten entgegenbringt“, sagt Robert Cutietta, Dekan der USC Thornton School of Music. „Sie war fantastisch für unser Violin-Programm und wir sind glücklich, dass sie in ihrer Weiterentwicklung weiterhin eine Verbindung zu unseren Studenten als Visiting Artist behalten wird.“

“Ich bin dankbar für die Zeit, die ich an der USC Thornton School verbracht habe und für die Möglichkeiten, die ich dort hatte“, sagte Midori. „Ich fühle mich sehr geehrt, über die letzten 10 Jahre Teil eines unglaublichen Wachstums der Streicher-Abteilung gewesen zu sein, und es war all die Zeit über wirklich inspirierend in einem Umfeld zu sein, in dem man Herausforderungen mit Kreativität und Enthusiasmus begegnet, und Probleme mit positiver Tatkraft löst. Meine Zeit als Professorin an der Thornton School war eine Zeit des großen Lernens, der Inspiration und des persönlichen Wachstums und ich freue mich, meine Arbeit mit Thornton-Studenten in absehbarer Zukunft in einem neuen Maße fortzusetzen.“

“Ich habe unsere Freundschaft und Zusammenarbeit über die Jahre sehr geschätzt und weiß, dass ich auch für meine Kollegen aus der Streicher-Abteilung und darüber hinaus spreche, wenn ich Midori alles Gute für die nächste Phase ihres außergewöhnlichen Lebensweges wünsche“, sagte Ralph Kirshbaum, der Inhaber des Gregor Piatigorsky Chair für Violoncello und Fachbereichsleiter der Streicher-Abteilung der USC Thornton. „Midori gab unermüdlich ihre Zeit und Energie für die Thornton School und hat so daran mitgewirkt, die Streicher-Abteilung durch eine kohärente Struktur und Werte, die ein bedeutender Orientierungspunkt für viele Jahre sein werden, zusammenzuschweißen.“

Herbert Blomstedt | Release CD-Box mit Beethoven-Symphonien (Juni 2017)

Am Freitag, 30. Juni wird beim Label Accentus die CD-Box mit den Einspielungen aller neun Symphonien von Ludwig van Beethoven mit dem Gewandhausorchester zu Leipzig erscheinen.

Die Veröffentlichung der Box erfolgt nur wenigen Wochen vor Herbert Blomstedts 90. Geburtstag am 11. Juli.

Kent Nagano startet ein außergewöhnliches Projekt: Wagners „Der Ring des Nibelungen“ in historisch informierter Aufführungspraxis mit Concerto Köln

Concerto Köln und der international renommierte Dirigent Kent Nagano widmen sich in ihrer neuesten Zusammenarbeit einem zukunftsweisenden Vorhaben: In Kooperation mit Wissenschaftlern der Universität sowie der Musikhochschule Köln widmen sie sich Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“. Ihr Vorhaben soll dabei der internationalen Opernszene neue Impulse für historisch informierte Annäherungen an musiktheatrale Werke des 19. Jahrhunderts geben.

Zitat Jochen Schäfsmeier (Geschäftsführer Concerto Köln): „Es ist für Concerto Köln gleichermaßen Auszeichnung wie Ansporn, das Projekt rund um Wagners ‚Ring’ zusammen mit Kent Nagano angehen und einen wichtigen Beitrag zur historischen Aufführungspraxis der Musik des 19. Jahrhunderts leisten zu dürfen.“

Erstmals soll der gesamte „Ring“ aus der Perspektive der Alte-Musik-Bewegung beleuchtet werden: Die Instrumental- und Gesangsstile sowie die Bühnenpraxis aus Wagners Zeit werden über mehrere Jahre untersucht und in ein historisch informiertes Aufführungskonzept gebracht.

Zitat Kent Nagano (Gesamtleitung): „Der historischen Aufführungspraxis ist es zu verdanken, dass es heute von zahlreichen Komponisten und ihren Werken ein anderes Verständnis als noch vor 30 oder 40 Jahren gibt. Dank der historisierenden Herangehensweise haben wir heute zudem ein anderes Wissen über Instrumentarium und Spielweisen, was uns wiederum die Möglichkeit gibt, mit geänderten Interpretationsansätzen unsere Musik darzubieten. Richard Wagners ‚Der Ring des Nibelungen’ ist wahrscheinlich eine der am meisten erforschten Kompositionen, gleichwohl eine systematische Annäherung an die Tetralogie aus historisch informiertem Blickwinkel noch nicht erfolgt ist. Umso wichtiger ist es, dass man eine solche

Aufgabe angeht und nun auch im romantischen Repertoire Hörgewohnheiten in Frage stellt, die bisher unumstößlich schienen. Mit Concerto Köln verbinden mich zahlreiche Projekte und ich bin davon überzeugt, in dem Kölner Ensemble und mit der Kunststiftung NRW zwei kompetente Partner dafür gefunden zu haben, die wissenschaftlichen Grundlagen für eine historisch informierte Lesart von Richard Wagners ‚Ring’ zu liefern. Gemeinsam werden wir die Musik in Konzerten erklingen lassen!“

Die gleichzeitige wissenschaftliche wie künstlerische Arbeit an solch einem Mammutprojekt bedeutet dabei einen hohen Aufwand, dessen weiteres Ziel ein aufführungspraktischer Ratgeber für die Musik und das Opernwesen des 19. Jahrhunderts sein soll. Die Ergebnisse kommen ab der Spielzeit 2020/21 in der Interpretation von Concerto Köln und Kent Nagano zur Aufführung. Sämtliche Forschungsergebnisse sollen im Open Access veröffentlicht werden.

Zitat Prof. Dr. Hans-Joachim Wagner (Kunststiftung NRW): „Für die Kunststiftung NRW ist die Förderung in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. Schon seit einigen Jahren besitzt die Unterstützung der künstlerischen Forschung eine große Relevanz innerhalb der Förderaktivitäten der Stiftung – allerdings primär bezogen auf Theater, Tanz und Literatur. Wagner-Lesarten hebt diese Förderperspektive nun in den Bereich der Musik und verbindet auf gleichsam idealtypische Weise Kunst und Forschung, indem es die komplexen Verhältnisse musiktheatraler Produktion bei Richard Wagner forschend erschließt und die Ergebnisse in künstlerische Praxis übersetzt.“

Bereits im Mai 2017 begannen die ersten Arbeiten. Der offizielle Startschuss für dieses Projekt fällt im September 2017 mit einem Symposium. Getragen wird es von der Kunststiftung NRW und den Freunden von Concerto Köln e. V. Weitere Unterstützer sind u. a. die Strecker-Stiftung und die MBL Akustikgeräte GmbH & Co. KG.

Weitere Informationen unter www.wagner-lesarten.de