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Jul 10, 2002 Mit einer Doppel-CD startet die Beethoven-Gesamtausgabe des Takács Quartets bei DECCA (Juli 2002)

"Die Präzision und der Schliff des Takács Quartets sind atemberaubend. Und doch ist da nichts Synthetisches in ihrem Spiel, welches in den schnellen Sätzen eine gewaltige Spannung und intellektuelle Energie beweist und in den Adagios eine fesselnde Spiritualität herausfiltert." The Daily Telegraph, 18. Mai 2002

"Ich kann nur staunen, wie es dem Takács Quartet gelingt, die Balance zwischen vertikalen und horizontalen Aspekten der Musik aufrecht zu erhalten. Ausdauernde kontrapunktische Linien gleiten schwerelos über eine scharfe, teils dramatische Begleitung - ohne Frage ein meisterhaftes Spiel, das sich schon beim ersten flüchtigen Eindruck für diese Einspielung des Beethoven Zyklus als charakteristisch erweist." Gramophone Magazine, Juli 2002

"Das Takács Quartet ist bekannt für seine leichten, dynamischen und äußerst individuellen Klänge. Wenn diese sich vermischen, ist das eine Frage von geplanter Kooperation und nicht von einem In-Sich-Zusammensinken in eine mini-orchestrale Masse. Es ist eine Freude unter den großen "Razumovsky" Quartetten, die oft zu einem quasi-orchestralen Klang zusammenschmelzen, vier deutlich zu unterscheidende Stimmen zu hören, die in energischer Zusammenarbeit stehen, jede für sich konzentriert auf ihre Aufgabe." The Financial Times, 25. Mai 2002

"Das Takács Quartet besitzt die Gabe, Intellektuelles mit Gefühlstiefe zu verbinden. Auf diese Weise wird diese rundum gelungene, natürliche Einspielung zu einer wahren Freude. Zwar sollte - in einer idealen Welt - niemand von solch facettenreicher Musik nur eine Aufnahme besitzen, aber wer diese Werke feurig gespielt mit dem besten modernen Klang hören möchte, sollte dem Takács Quartet auf jeden Fall den Vorrang geben." The Times, 30. April 2002