25. Moritzburg Festival im August (Mai 2017)

Vom 5. – 20. August 2017 findet das 25. jährige Moritzburg Festival statt.

Unter der künstlerischen Leitung des Cellisten Jan Vogler treffen sich alljährlich im August Solisten der internationalen Musikszene und herausragende Nachwuchskünstler aus aller Welt im schönen Moritzburg bei Dresden, um gemeinsam an neuen Interpretationen kammermusikalischer Werke zu arbeiten und diese in dynamisch wechselnden Besetzungen zu präsentieren, die so nur beim Moritzburg Festival zu erleben sind.

Das Eröffnungskonzert findet am 5. August in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden statt. Es spielt das Moritzburg Festival Orchester unter der Leitung von Josep Caballé Domenech, sowie die Geigerin Mira Wang und die Bratschistin Ruth Killius.

Namhafte Musiker wie die Geiger Arabella Steinbacher, Ning Feng und Baiba Skriede, der Bratschist Lawrence Power und die Pianistin Lise de la Salle folgen 2017 der Einladung in die sächsische Idylle.

Composer-in-residence ist in diesem Jahr Sven Helbig.

Finden Sie das Programm des Festivals hier.

Start des Moritzburg Festivals am 6. August (August 2016)

Vom 6. – 21. August findet in diesem Jahr das Moritzburg Festival 2016 statt, das sich unter der künstlerischen Leitung von Jan Vogler in den mehr als 20 Jahren seines Bestehens als eines der international renommiertesten Kammermusikfestivals etabliert hat.

Der 24. Jahrgang vom 6. – 21. August 2016 widmet sich ganz besonders dem 10. Geburtstag der Moritzburg Festival Akademie.

Finden Sie hier mehr Infos.

Moritzburg Festival (August 2015)

Moritzburg Festival: 15. – 30. August 2015
Kommenden Samstag beginnt das diesjährige Moritzburg Festival für Kammermusik in der Nähe von Dresden. Über 20 Musiker – darunter z.B. der Hornist und ECHO Klassik-Preisträger Felix Klieser, der Bratscher Lawrence Power, der Cellist Johannes Moser und der Pianist Francesco Piemontesi – folgen der Einladung des künstlerischen Leiters und Cellisten Jan Vogler, um in der beschaulichen Seenlandschaft um das Barockschloss von Moritzburg gemeinsam zu proben und konzertieren.

Diesjähriger composer-in-residence ist Matthias Pintscher, dessen Now II für Violoncello solo am 30. August von Jan Vogler uraufgeführt wird.

Das komplette Festival-Programm finden Sie hier: www.moritzburgfestival.de/deutsch/festival_programm.html

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Moritzburg Festival 2015 (März 2015)

Zum 22. Mal treffen sich 2015 etablierte und Nachwuchskünstler an den unterschiedlichsten Spielstätten – vom barocken Jagdschloss Moritzburg über das Autowerk Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden bis hin zu einem Hangar der Elbe Flugzeugwerke -, um gemeinsam zu proben und zu konzertieren.

Ein besonderes Augenmerk legt der künstlerische Leiter und Cellist Jan Vogler in diesem Jahr auf das Thema Toleranz – nicht nur vor dem Hintergrund der Dresdner „Pegida“-Demonstrationen der letzten Monate, sondern auch nach seinem Aufruf zur Verteidigung des humanistischen Erbes vom vergangenen Herbst.

Composer-in-residence ist in diesem Jahr einer der wichtigsten Komponisten unserer Zeit, Matthias Pintscher, der mit drei Werken – darunter eine Uraufführung – auf dem Programm steht. Namhafte Musiker wie die Geiger Henning Kraggerud und Mira Wang, der Bratschist Lawrence Power, der Cellist Johannes Moser, die Pianisten Lise de la Salle und Francesco Piemontesi oder auch der Hornist Felix Klieser folgen 2015 der Einladung in die sächsische Idylle.

Zum zehnten Mal sind 37 Musikstudenten aus aller Welt zu Gast, um als Moritzburg Festival Orchester gemeinsam Orchesterwerke und Kammermusik zu erarbeiten und aufzuführen, in diesem Jahr unter der Leitung von Milan Turković. Neben dem Eröffnungskonzert werden sie u.a. am 17. August beim Young Euro Classic-Festival im Berliner Konzerthaus gastieren.

Ein musikalischer Fokus des diesjäh­rigen Festival-Programms (auch unter www.moritzburgfestival.de) liegt auf Ludwig van Beethovens bahnbrechendem Einfluss auf die Entwicklung der Kammermusik im 19. Jahrhundert. Er bewunderte die Ideen der Französischen Revolution, und seine neuerlangte musikalische Freiheit machte ihn zum Pionier der mitteleuropäischen Romantik.

Sie können das Programm HIER als pdf herunterladen.

Moritzburg Festival (August 2014)

Composer-in-residence: David Philip Hefti

Zum 21. Mal treffen sich 2014 auf Einladung des Cellisten Jan Vogler wieder etablierte und Nachwuchskünstler an den unterschiedlichsten Spielstätten bei Dresden – vom barocken Schloss Moritzburg bis hin zu den Elbe Flugzeugwerken -, um gemeinsam zu proben und zu konzertieren. Unter den Gästen finden sich Namen wie Martin Stadtfeld, Lise de la Salle, Iskandar Widjaja, Daniel Ottensamer, Heinrich Schiff und viele mehr.

Composer-in-residence
ist in diesem Jahr der Schweizer Siemens-Preisträger David Philip Hefti, der für das Festival das Streichsextett Monumentum geschrieben hat, ein Auftragswerk des Moritzburg Festivals, der New Yorker Chamber Music Society of Lincoln Center sowie des Käthe Kollwitz Hauses Moritzburg.

„Die Komposition endet mit einem ausgedehnten Lamento über „Saatfrüchte sollen nicht vermahlen werden“, ein Goethe-Zitat aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“. Dieses Zitat verwendete Käthe Kollwitz oft als Argument für den Frieden in dieser Welt und schuf zudem im Jahre 1942 eine Lithographie mit diesem Titel. Auf die Uraufführung und die intensive Zusammenarbeit mit den Festivalkünstlern um den Cellisten Jan Vogler freue ich mich besonders, denn mein Streichsextett „Monumentum“ liegt mir wegen seiner politischen bzw. pazifistischen Aussage besonders am Herzen.“, so der Komponist. Die Uraufführung wird am 19. August erklingen.

Das Festival-Programm finden Sie HIER.

„Hoffnung, Frieden oder nur Erschöpfung?“ (August 2014)

Über die Uraufführung von David Philip Heftis Streichsextett „Monumentum“ beim Moritzburg Festival 2014 schreibt die Sächsische Zeitung:

„Heftis „Monumentum“ lässt sich als Mahnung hören. Den sechs Streichern sind Wortfetzen, melodische Schnipsel, Geräusche zugewiesen. Sie pulsieren dynamisch, bewegen sich aufeinander zu, stieben auseinander, formieren sich zu neuen Klanggebilden, denen nur eines gemeinsam scheint: ihre Flüchtigkeit und innere Zerrissenheit. Erst im Lamento, das sich über die letzten der 20 Minuten ausbreitet, kommt die Musik zur Ruhe, ohne eindeutig werden zu wollen. Ist es Hoffnung, Frieden oder nur Erschöpfung? Im Monströsensaal des Moritzburger Schlosses herrschte nach dem Verklingen kurz absolute Stille. Jeder schien nach Antworten zu suchen.“ Sächsische Zeitung, 21. August 2014

Das Musikmagazin VAN hat David Philip Hefti nach der Uraufführung interviewt: www.van-magazin.de/david-philip-hefti-interview

„Monumentum“ ist eine gemeinsame Auftragskomposition des Moritzburg Festivals, der New Yorker Chamber Music Society of Lincoln Center sowie des Käthe Kollwitz-Hauses Moritzburg.

 

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Festivalsommer (August 2014)

Unsere Künstler sind diesen Monat zu Gast bei diversen internationalen Festivals:

Midori:

22./23. August, Luzern, Franziskanerkirche (Lucerne Festival)
Bach: Sechs Sonaten und Partiten für Violine solo

25. August, Luzern, KKL Konzertsaal (Lucerne Festival)
Mahler Chamber Orchestra, Daniele Gatti
Mendelssohn: Violinkonzert

27. August, Luzern, KKL Konzertsaal (Lucerne Festival)
Luzerner Sinfonieorchester, James Gaffigan
Johannes Maria Staud: Oskar (Towards a Brighter Hue II) Uraufführung

Leonidas Kavakos:

7. August, Tanglewood (Tanglewood Festival)
Brahms: Sonate Nr. 1 G-Dur op. 78
Brahms: Klaviertrio Nr. 1 op. 8

Emanuel Ax – Klavier, Yo Yo Ma – Violoncello

9. August, Tanglewood (Tanglewood Festival)
Boston Symphony Orchestra, Stéphane Denève
Szymanowski: Violinkonzert Nr.   2

28. August, Edinburgh, Usher Hall (Edinburgh Festival)
Royal Concertgebouw Orchestra, Mariss Jansons
Rihm: Violinkonzert

David Philip Hefti:

19. August, Schloss Moritzburg (Moritzburg Festival)
David Philip Hefti: Monumentum Uraufführung

20. August, Schloss Moritzburg (Moritzburg Festival)
David Philip Hefti: Interaktion

24. August, Moritzburg, Evangelische Kirche (Moritzburg Festival)
David Philip Hefti: Lichter Hall

Kent Nagano:

21. August, Grafenegg, Wolkenturm (Grafenegg Festival)
Tonkünstler-Orchester
Jörg Widmann: Babylon-Suite für Orchester     Uraufführung
Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur
Mahler: Symphonie Nr. 4

Takács Quartet:

22. August, Edinburgh, Queen’s Hall (Edinburgh Festival)
Janáček: Streichquartett Nr. 2 „Intime Briefe“
Smetana:
Streichquartett Nr. 1 „Aus meinem Leben“
Beethoven:
Streichquartett e-Moll op. 59/2

23. August, Edinburgh, Queen’s Hall (Edinburgh Festival)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Die Kreutzer-Sonate“
Barber: Adagio aus dem Streichquartett
Beethoven:
Streichquartett a-Moll op. 132

Jan Vogler:

1. August, Aurich (Musikalischer Sommer Ostfriesland)
Bach: Solosuite Nr. 3
Beethoven: Sonate A-Dur op. 69
Schostakowitsch: Sonate d-Moll op. 40
Iwan König, Klavier

9.-24. August (Moritzburg Festival)

Moritzburg Festival für Kammermusik: 9.-24. August 2014 (April 2014)

Nach dem 20jährigen Festival-Jubiläum im vergangenen Jahr treffen sich vom 9.-24. August 2014 wieder etablierte und Nachwuchskünstler an den unterschiedlichsten Spielstätten – vom barocken Schloss Moritzburg über das Autowerk Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden, der Frauenkirche Dresden, dem ältesten und größten privaten Weingut Sachsens, Schloss Proschwitz bis hin zu den Elbe Flugzeugwerken -, um gemeinsam zu proben und zu konzertieren.

Composer-in-residence ist in diesem Jahr der Schweizer Siemens-Preisträger David Philip Hefti, der mit einem Streichsextett für das Festival beauftragt ist. Sein Orchesterwerk Adagio wurde im März 2014 vom Orchestre symphonique de Montréal unter Kent Nagano uraufgeführt. Alte und neue musikalische Wegbegleiter wie die Geiger Baiba Skride, Hyeyoon Park, Mira Wang, der Bratschist Hartmut Rohde, der Cellist Guy Johnston, die Pianisten Martin Stadtfeld und Lise de la Salle, der Bariton Peter Schöne oder auch die Schauspielerin Marie Bäumer folgen 2014 der Einladung des künstlerischen Leiters Jan Vogler. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr Daniela Schadt.

Sie können das Programm hier durchblättern.

Zum neunten Mal sind 38 Musikstudenten aus aller Welt zu Gast, um als Moritzburg Festival Orchester gemeinsam Orchesterwerke und Kammermusik zu erarbeiten und aufzuführen, in diesem Jahr unter der Leitung von Heinrich Schiff.

Ein Fokus des diesjäh­rigen Festival-Programms liegt auf Kompositionen, die durch Volksmusik der vergangenen Jahrhunderte inspiriert wurden, darunter Werke von Brahms, Martinů, Kodály oder Haydn. Ein besonderes Erlebnis verspricht die Aufführung von Bachs „Kunst der Fuge“ in der Frauenkirche zu werden, von Marie Bäumer aus der Perspektive Anna Magdalena Bachs kommentiert. Ebenfalls auf dem Programm stehen Schostakowtischs und Mendelssohns Streichoktette und die Streichsextette von Dvořák und Brahms.

Bitte besuchen Sie auch www.moritzburgfestival.de

20 Jahre Moritzburg Festival: 10.-25. August 2013

Zum 20jährigen Jubiläum des Moritzburg Festivals werden in diesem Sommer Künstler wie die Geigerin Midori, der Bratschist Nils Mönkemeyer, die Sopranistin Juliane Banse die Pianisten Kristian Bezuidenhout und Alice Sara Ott sowie viele andere in Moritzburg bei Dresden zu Gast sein. Composer-in-residence ist Wolfgang Rihm.

Moritzburg Festival in der Tagesschau (bis zum 17.8.)
(ab Minute 7:00)

Unter den diesjährigen Spielstätten ist erstmals ein Hangar der Elbe Flugzeugwerke Dresden, außerdem die bekannten barocken Säle von Schloss Moritzburg, das Palais im Großen Garten und die Frauenkirche Dresden sowie die Gläserne Manufaktur von Volkswagen.

Das Festivalprogramm 2013 finden Sie hier:
www.moritzburgfestival.de/deutsch/festival_programm.html

Das Moritzburg Festival Akademie-Orchester wird 2013 von Eric Jacobsen, dem Dirigenten des New Yorker Kammerorchesters The Knights geleitet und u.a. das Festkonzert mit Midori am 11. August präsentieren.

Bereits weit vor dem eigentlichen Festival, am 7. Juli, gastierte der Cellist und künstlerische Leiter Jan Vogler mit „Moritzburg Festival on tour“ im Festspielhaus Baden-Baden.

Und pünktlich zum Festival veröffentlicht Sony eine neue Moritzburg Festival Ensemble-CD, u.a. mit Jan Vogler und der Pianistin Hélène Grimaud:

„Dichterliebe“
Schumann: Dichterliebe op. 48
Schumann
Fantasiestücke op. 73
Jan Vogler – Violoncello, Hélène Grimaud – Klavier
Schumann: Andante & Variationen op. 46 für 2 Klaviere, 2 Celli und Horn
Jan Vogler, Christian Poltéra – Violoncello
Juho Pohjonen, Martina Filjak – Klavier
Johannes Dengler – Horn
SONY Classical (16. August 2013)